Seminare gegen Mobbing

Mobbing bedeutet zielgerichtetes Zerstören eines Menschen, seiner Persönlichkeit!

Meistens fällt es dem Opfer schwer, Beweise zu sichern, Täter zu benennen. Besonders an Schulen ist Mobbing ein zentrales Thema. Leider wird es häufig von den erwachsenen Bezugspersonen nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit behandelt. Kinder und Jugendliche, die Opfer geworden sind, leiden dadurch noch mehr.
Die Folgen sind dramatisch: Leistungsabfall, psychosomatische Störungen (z. B. Kopf- und Bauchschmerzen, Übelkeit), Angstzustände, Panikattacken bis hin zu Suizidversuchen.

Da Mobbing meist in einem sozialen Kontext stattfindet (z. B. Schulklasse), ist es aus unserer Sicht sinnvoll, mit der ganzen Klasse zu arbeiten. Die Reduzierung auf "Täter" und "Opfer" erfasst nicht das ganze Problem, da es immer Mitläufer bzw. Dulder gibt. Häufig ist die Angst, selber Mobbingopfer zu werden, die Ursache dafür, dass Mitschülern oder Mitschülerinnen nicht geholfen wird.

Mit Selbstbehauptungsübungen, Rollentraining und dem Einsatz von Medien arbeiten wir über mehrere Wochen mit Kindern und Jugendlichen. Auch strafrechtliche Aspekte sowie neue Formen von Mobbing, dem sog. Cybermobbing werden thematisiert.

Ziel ist es, bei den Beteiligten einen Umdenkungsprozess auszulösen und das Klassenklima deutlich zu verbessern. Die Versetzung von Tätern oder Opfern in andere Klassen oder Schulen soll vermieden werden und muss das letzte Mittel bleiben.

Die Inhalte unserer Workshops sind flexibel, die Vergütung richtet sich nach Dauer und Umfang der Maßnahme und wird individuell mit dem Auftraggeber vereinbart.

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